Google Ads Agentur Düsseldorf, Ratingen & NRW –
Sofort sichtbar, wo deine Kunden suchen

Neue Kundenanfragen
ab Tag 1 – nicht erst
in sechs Monaten.

Deine Kunden suchen gerade jetzt bei Google nach genau deiner Leistung. Mit Google Ads bist du sofort ganz oben – und zahlst nur, wenn wirklich jemand klickt. Kein Streuverlust, kein verbranntes Budget, sondern messbar mehr Anfragen.

Kennst du das?

Budget weg – aber keine einzige Anfrage.

Viele Unternehmen setzen Kampagnen selbst auf und stellen nach wenigen Wochen fest: Das Geld ist verbrannt, der Kalender bleibt leer. Meistens liegt es an einer dieser Stellen.

„Ich zahle für Klicks, die nichts bringen.“

Falsche Keyword-Optionen liefern deine Anzeige bei Suchanfragen aus, die nichts mit deinem Angebot zu tun haben.

„Ganz oben stehen die Teuersten, ich habe keine Chance.“

Stimmt nicht: Über den Qualitätsfaktor kannst du mit besserer Anzeige weniger bieten und trotzdem oben stehen.

„SEO dauert mir zu lange.“

Bis SEO & GEO greifen, vergehen realistisch 6–12 Monate. So lange bist du ohne Ads schlicht unsichtbar.

„Ich habe keine Zeit, mich da reinzufuchsen.“

Ads sind komplexer als sie aussehen. Kleine Fehler kosten in kurzer Zeit ein komplettes Monatsbudget.

Genau hier setzen wir an: Wir übernehmen Keywords, Anzeigentexte und Zielseite – die drei Hebel, über die jede Kampagne steht oder fällt. Du bekommst Anfragen von kaufbereiten Nutzern, statt Klicks zu bezahlen, die niemandem etwas bringen.

Diese Themen erwarten dich:

Was sind Google Ads und was steckt hinter dem Begriff „AdWords"?

Google Ads ist das Werbeprogramm von Google. Unternehmen schalten damit bezahlte Anzeigen in der Google-Suche, auf YouTube, in Apps und auf Partnerseiten. Abgerechnet wird nach dem Pay-per-Click-Prinzip: Du zahlst erst, wenn jemand auf deine Anzeige klickt.

Von AdWords zu Google Ads — wie es dazu kam

Wer vor 2018 mit Online-Werbung zu tun hatte, kennt den Begriff Google AdWords. Unter diesem Namen startete Google das Programm im Jahr 2000. Fast zwei Jahrzehnte lief alles unter diesem Label. Textanzeigen in der Suche, später auch Display-Banner, Shopping-Ergebnisse, YouTube-Spots.

Im Juni 2018 benannte Google das Programm in Google Ads um. Der Grund war simpel: Der alte Name passte nicht mehr zur Realität. AdWords klang nach Suchwörtern und die Plattform war längst viel mehr als das. Wer heute noch „AdWords“ sagt, meint dasselbe System. Der Name ist das Einzige, was sich geändert hat.

Wie funktioniert die Google-Suchergebnisseite?

Die Trefferliste bei Google besteht aus drei Bereichen:

Bezahlte Anzeigen: Diese erscheinen oberhalb und unterhalb der organischen Ergebnisse, gekennzeichnet mit „Gesponsert“.

Google Maps / Local Pack: Das local Pack zeigt lokale Unternehmen mit Bewertungen und Öffnungszeiten in deiner Nähe.

Organische Suche: Damit ist das klassische Ranking, das durch SEO beeinflusst wird.

Die Ausspielung von Google Ads läuft über Auktionen. Bei jeder einzelnen Suchanfrage findet eine Echtzeitauktion statt. Unternehmen bieten auf Keywords oder Keyword-Sets aber das höchste Gebot gewinnt nicht automatisch.

Der Qualitätsfaktor und warum das Gebot allein nicht entscheidet

Viele gehen davon aus, dass die teuerste Anzeige auch ganz oben steht.

Das stimmt nicht. Google bewertet jede Anzeige anhand eines Qualitätsfaktors, der aus drei Elementen besteht:

Relevanz des Anzeigentexts zum gesuchten Keyword

Qualität der Zielseite findet der Nutzer dort, was er erwartet?

Erwartete Klickrate wie wahrscheinlich ist ein Klick auf deine Anzeige?

Diese Qualitätsfaktoren sind wichtig, da Google immer das beste Ergebnis für den Nutzer liefern will. Ein hoher Qualitätsfaktor senkt somit deinen Klickpreis. Du kannst weniger bieten als ein Mitbewerber und trotzdem besser platziert sein, wenn deine Anzeige und deine Zielseite besser auf den Suchbegriff abgestimmt sind. Das ist der Hebel, den wir bei der Sichtbarkeitsmeister GmbH für dich nutzen. Besser gemanagte Kampagnen sind effizienter, sodass sich der Einsatz unsere Agentur für dich lohnt. Am Ende zahlst Du weniger als wenn Du die Kampagne selbst managt und sparst Dir viel Zeit.

Welche Google Ads Kampagnentypen gibt es?

Google Ads ist längst mehr als die klassische Textanzeige. Heute gibt es sieben Kampagnentypen. Je nach Ziel, Zielgruppe und Budget ist eine andere Kombination sinnvoll.

Suchanzeigen (Search Ads)

Die bekannteste Form. Textanzeigen erscheinen, wenn jemand aktiv einen bestimmten Begriff bei Google eingibt. Wer „Steuerberater Düsseldorf“ sucht und deine Anzeige sieht, ist bereits auf der Suche nach genau dem, was du anbietest. Kein anderer Kanal liefert so kaufbereite Nutzer. Dies nennt man auch bedarfsdeckende Werbung, welche extrem effizient ist.

Performance Max

Performance Max, kurz auch PMax bezeichnet, nutzt Googles KI, um deine Anzeigen gleichzeitig auf allen Kanälen auszuspielen: Suche, Display, YouTube, Gmail, Google Maps und Discover. Du gibst dein Conversion-Ziel vor. Google entscheidet, wo, wann und wem die Anzeige gezeigt wird.

Das klingt nach Kontrollverlust und das ist berechtigt. PMax funktioniert am besten, wenn bereits Conversion-Daten vorliegen, auf die der Algorithmus zurückgreifen kann. Ohne diese Datenbasis lernt die Kampagne langsam und ineffizient. In den meisten Fällen empfehlen erfahrene Google Ads Manager tatsächlich, mit Suchanzeigen zu starten und PMax erst später hinzuzunehmen. Aber es gibt Ausnahmen, wie beispielsweise ein großes Budget, wo Google schneller lernen kann oder Google Shopping, da das Produktfeed schon starke Signale mitliefert.

Display-Anzeigen

Das sind grafische Banner auf über zwei Millionen Partnerseiten im Google Display-Netzwerk. Nutzer sehen deine Werbung, auch wenn sie gerade nicht aktiv bei Google suchen. Sie stoßen auf deine Werbung beim Lesen eines Artikels, beim Wetter-Check, auf Nachrichtenportalen. Das ist eine klassische Variante für Markenbekanntheit und Remarketing. Google wird Display-Kampagnen bald in Demand Gen-Kampagnen umwandeln.

Shopping-Kampagnen

Shopping-Kampagnen sind Produktanzeigen mit Bild, Preis und Produktname direkt in den Suchergebnissen. Für Online-Shops oft der effektivste Kanal, weil der Nutzer dein Produkt inklusive dem Preis sieht, bevor er überhaupt auf eine Website klickt. Die Kaufabsicht ist entsprechend hoch.

YouTube-Anzeigen (Video Ads)

Video-Werbung auf YouTube und im Google Display-Netzwerk ist eine weitere Kampagnenart. YouTube ist nach Google die meistgenutzte Suchmaschine weltweit und wird von vielen Werbetreibenden noch unterschätzt. Demzufolge ist das auch eine Kampagne, die man unbedingt einmal ausprobieren sollte, sofern man gutes Videomaterial hat. Ein gutes Video hat einen guten Einstieg in den ersten 5 Sekunden, hat eine klare Botschaft und eine sehr gute Tonqualität.

Demand Gen

Demand Gen wurde im Jahre 2023 als Nachfolger der Discovery Ads eingeführt. Diese Kampagnenart spielt visuell aufbereitete Anzeigen auf YouTube, auf Maps, in Gmail, und im Google Discover-Feed aus. Der Unterschied zu Suchanzeigen: Du erreichst Menschen, die noch nicht aktiv nach deinem Angebot suchen, aber grundsätzlich offen dafür sind. Sinnvoll für die frühe Phase der Customer Journey, wenn du Nachfrage aufbauen willst, bevor jemand zum Suchfeld greift. Das zählt dann aber eher zur bedarfsweckenden Werbung.

App-Kampagnen

Speziell für Unternehmen mit einer eigenen App. Google bewirbt die App automatisch in der Suche, im Play Store, auf YouTube und im Display-Netzwerk ohne dass einzelne Anzeigengruppen manuell angelegt werden müssen.

Referenzen

MSH Rechtsanwälte

Borgelt & Partner

Video Referenz

Sonja Hebben-Dietz

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